Click here to check if anything new just came in.
November 18 2011
Vintage Radio
Im Zuge der Lehrveranstaltung “Building Interaction Interfaces” (TU Wien) haben meine Kollegen und ich einen Design-Prototypen eines Vintage Radios gebaut:
Das Innenleben der Kartonbox besteht aus einem Android Mobiltelefon (Nexus S), das mit einem Arduino Microcontroller (inkl. Tinker Shield) verbunden ist.
An diesen sind wiederum zwei Buttons, ein LED und ein Potentiometer angeschlossen. Die Sound-Ausgabe erfolgt über zwei kleine Passiv-Lautsprecher, die am Kopfhörer-Ausgang des Telefons hängen.
Mit dem Potentiometer wählt man den Sender aus – es werden der Einfachheit halber via WLAN vorgegebene Web-Radios empfangen. Die grüne LED zeigt einen gefundenen Sender an. Programmiert wurde die Sache mit Arduino und Processing – die Software läuft am Mobiltelefon selbst.
PS.: Das Video wurde mit einer 5D MkII und den CineSkates von Cinetics gefilmt (siehe auch hier).
November 17 2011
CineSkates
Gestern habe ich meine Cineskates von Cinetics bekommen und gleich ein kurzes Testvideo erstellt:
Erstes Fazit: Sehr nett! Es braucht etwas Übung, bis die flexiblen Füße ideal auf die gewünschte Bahn eingestellt sind. um eine gleichmäßige Bewegung zu erreichen (ohne Wippen der Kamera), sollte man bei der Kamera (= schwerstes Element) anschieben/ziehen.
Ein weiteres Beispiel für den Einsatz der CineSkates findet sich in diesem kurzen Video:
Weitere Videos und Erfahrungsberichte folgen in Kürze!
September 07 2011
June 02 2011
Mobiles Recording Case
Um zukünftig die komplette Band bei jeder Probe sauber aufnehmen (d.h. auf getrennten Kanälen) zu können, habe ich mein RME Fireface etwas erweitert und die ganze Geschichte zum leichteren Transport gleich in ein Case verpackt.
Als 8-Kanal Mic-Preamp inkl. AD-Wandler dient ein Octopre Dynamic MkII von Focusrite, der mittels ADAT mit dem Fireface verbunden ist. Da hier die Eingänge hinten sind (was auf die Dauer nervig sein kann), habe ich mittels Rackblende und selbst gelöteten Buchsen/Kabeln/Steckern die Eingänge nach vorne verlegt. Gleiches gilt für die Ein- und Ausgänge am Fireface – diese sind mit der Patchbay verbunden. Praktischerweise gibt es sogar eine Buchse für Firewire – diese ist hinten mit dem Fireface verbunden.
Als Kopfhörerverstärker bzw. -verteiler dient ein S-Phone von Samson. Damit lässt sich der Monitor-Mix für jeden Musiker besser regeln. Damit die 6 HE auch voll sind, gibts noch einen Stromverteiler oben drauf. So sieht das Ganze von innen aus (es fehlen noch ein paar Patchkabel):
Der Aufbau gestaltet sich sehr einfach: Mikros anschließen, Mac anschließen, einschalten, fertig!
Zur Abnahme des Schlagzeugs wurde auch ein Satz Mikrophone angeschafft:
- Bassdrum: Lewitt DTP 640 REX (zwei Mikrophone (dynamisch & condenser) in einem!)
- Snare: Audix i5
- Overhead: Sontronics STC-10
- Toms: Audix D2 & Audix D4
- HiHat fehlt noch, derzeit wird ein AKG C1000S verwendet (nicht ideal, aber OK)
Dazu passend noch ein Koffer für Mikrofone und Kabel (mit vorgeschnittenem Schaumstoff zum selber-konfigurieren).
Dazu gehören natürlich auch Mikrokabel. Da ich noch eine 100m (grüne!) Kabelrolle herumliegen hatte, wurden diese kurzerhand selbst gelötet. Die Ringe zur Farbkodierung kosten nur ein paar Cent, sind aber Gold wert!
Ein paar Making-Of Pics gibt es auf dchris.posterous.com.
Dem aufmerksamen Leser werden sich natürlich ein paar Fragen stellen:
- Warum ist die Stromleiste mit Gaffa angeklebt?
Rackwinkel vergessen… - Warum sind die XLR-Buchsen mit den allerhässlichsten Schrauben befestigt und nicht sauber vernietet?
Nieten sind nicht meine Freunde, die Nietzange hasst mich. - Warum ein Rollen-Case?
War gleich teuer wie die Version ohne Rollen. Und da es sauschwer ist, sind die Rollen sehr hilfreich beim Transport. - Warum sind alle Geräte nur einmal angeschraubt?
Weil die Klangfarbe knausrig mit Rack-Schrauben umgeht (oder ich nicht nachgezählt hab, wieviele ich eigentlich brauche. Kommt noch
May 04 2011
May 03 2011
"Revolutionäre-1.Mai-Demonstration" am 1. Mai 2011 in Berlin Kreuzberg
March 13 2011
Rupert’s Kitchen Orchestra

In Berlin ist es ja fast unmöglich, eine U-Bahn-Fahrt ohne Musikbegleitung eines Musikanten zu absolvieren. Im Gegensatz zu Wien werden aber nicht nur eintönige Panflötenklänge und abgespielte Folklorestücke dargebracht, sondern es gibt eine Vielzahl an außerordentlich guten Musikern, die dort ihr Können zum Besten geben. Bands nutzen diese Möglichkeit (auch außerhalb der U-Bahn) auch oft, um Eigen-Promotion zu machen. So auch Rupert’s Kitchen Orchestra (auch auf Twitter, Facebook und Youtube) mitten auf einer Verkehrsinsel am Potzdamer Platz:
Rupert’s Kitchen Orchestra auf Vimeo.
March 06 2011
March 04 2011
Krisenkommunikation im Social Web
Ich durfte gestern im Rahmen des USECON Usability Clubs einen Gastvortrag zum Thema “Krisenkommunikation im Social Web” halten.
Den Vortrag kann man auch in Form eines Beitrags im aktuellen Travel 2.0 Guide der Österreich Werbung (gibt es auch für das iPad!) Werbung nachlesen:
January 30 2011
LKW der k.u.k. Armee im Ersten Weltkrieg (Heeresgeschichtliches Museum, Wien)
January 26 2011
January 21 2011
January 12 2011
Imperial War Museum in London, UK
December 09 2010
World Blogging Forum Vienna 2010
Etwas verspätet ein Beitrag zum World Blogging Forum Vienna 2010, das am 13.11. in den Räumlichkeiten der A1 Telekom Austria stattgefunden hat. Ritchie hat sich bei der Organisation mächtig ins Zeug gelegt und eine Reihe äußerst interessanter Blogger aus verschiedenen Ländern eingeladen, die zu verschiedenen Themen vorgetragen und diskutiert haben. Worum ging’s? Das wird in diesem Video erzählt:
Wer sich nicht durch alle 21 Videos kämpfen will, dem lege ich zumindest die Session von Matthias Lüfkens über “Twitter Diplomacy” ans Herz:
September 04 2010
September 01 2010
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...

























